Immer mehr Menschen engagieren sich ehrenamtlich und bereichern so das Leben in unserer Stadt in all seinen Facetten. Einen wichtigen Impuls gibt dazu alljährlich die Berliner Engagementwoche, die in diesem Jahr zum 4. Male stattfindet und immer WEITERLESEN »
Auch in diesem Jahr erwarten wir keine förmliche Anmeldung. Mit dem, was Sie in den Tagen der Berliner Engagementwoche freiwillig oder ehrenamtlich tun, sind Sie bereits Teil der Berliner Engagementlandschaft und damit auch der Engagementwoche. Deren ganze Vielfalt zeigen wir im Wochenkalender der Engagementwoche↵.
Falls Sie sich darüber hinaus während der Berliner Engagementwoche mit Ihren Projekten, Initiativen oder als Einrichtung oder Unternehmen als aktiv Teilhabende im Netzwerk dieser vielgestaltig reichhaltigen Berliner Engagementlandschaft erkennen geben, wenn Sie gemeinsam mit uns und anderen Mehrwert für Engagement schaffen wollen, der Folgen hat, dann haben wir einen Wunsch und eine Erwartung: WEITERLESEN »
Abini Zöllner im Gespräch mit Inge Lammel↵, Zeitzeugin, Aktivistin und Antifaschistin, Musikwissenschaftlerin, Biografienforscherin und Publizistin, Ehefrau, Mutter und Großmutter in der Berliner Zeitung↵: “Sie sind Jüdin, Kommunistin und noch so vieles anderes. Als was fühlen Sie sich am ehesten? Alles ist ein Teil von mir.”
Zeitzeugin: “Warum kann man heute nicht syrische Kinder nach Deutschland retten?” http://t.co/4RaMSC7Snh
Sicher, manches lässt sich auch ehrenamtlich erledigen. Wenn zwei Wochen am Stück die 30-Grad-Grenze überschritten wird, ist es selbstverständlich, dass die Bürger mit der Gießkanne zu den Bäumen in ihrer Nachbarschaft eilen. Aber reguläre Pflege lässt sich nicht auf Ehrenamtliche delegieren. Oder sollen wir alle mit langen Gartenschläuchen in die Parks ziehen?
Elisabeth Binder im heutigen Tagesspiegel: Vertrocknete Parks und Wiesen. Berlin, ein Steppenwitz. Im Zusammenhang lesen: tagesspiegel.de↵
Vom 21. bis 27. September 2014, in Berlin vom 18. September bis zum 3. Oktober, laden bundesweit evangelische, katholische, orthodoxe und freikirchliche Gemeinden zur Interkulturellen Woche ein. Sie hat zum Ziel, als Wegweiser in der deutschen Einwanderungsgesellschaft zu fungieren und Impulse zu geben. Das Materialheft liegt jetzt gedruckt vor.
Rund 300 Schülerinnen und Schüler der Loschmidt-Oberschule werden zum wiederholten Male in geschlossener Runde in Zusammenarbeit mit der BSR die Straßen und Spielplätze im Kiez vom Müll befreien sowie Stolpersteine rund um die Schule säubern. Unterstützung gibt es von den Kindern der angrenzenden Kita Nord und der Evangelischen Grundschule.
… berichten die Kehrenbürger↵. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann nimmt an den Ehrungen von Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Aktionstages am 18. Juni teil, so die heutige Pressemitteilung↵.
Die Wohntische dienen den Menschen, die am gemeinschaftlichen und/oder generationsübergreifenden Wohnen interessiert sind, als Treffpunkte und Diskussionsforen. Sie werden gemeinsam getragen von verschiedenen Kooperationspartnern und der Netzwerkagentur. Ziel ist, dass sich die Menschen kennenlernen, gemeinsame Aktivitäten starten und so auf ein Gemeinschaftswohnprojekt hinarbeiten.
Wohntische gibt es bereits in Mitte, in Kreuzberg, in Steglitz, in Zehlendorf, Charlottenburg, Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf; weitere Informationen über die Netzwerkagentur↵.
“Jetzt gehts wieder los”, schreibt heute Jochen Gollbach von der FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf und bittet um baldige Anmeldungen: “In diesem Herbst findet die 2. Marzahn-Hellersdorfer Freiwilligenbörse statt!
Wir möchten – wie im vergangenen Jahr – unseren an einem Ehrenamt / einer freiwilligen Tätigkeit interessierten Bürger_innen die Möglichkeit bieten, sich gebündelt an einem Ort über die vielfältigen Möglichkeiten des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements im direkten Gespräch mit den Einrichtungen zu informieren. Gleichzeitig möchten wir, WEITERLESEN »