Abschlusswort des Senators für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja

Die 2. berliner-engagement-woche

geht ih­rem En­de ent­ge­gen. Wie be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr wa­ren die viel­fäl­ti­gen Ver­an­stal­tun­gen ein vol­ler Er­folg. Zahl­rei­che Mit­­­mach-Ak­­ti­o­­nen bo­ten al­len In­ter­es­sier­ten die Mög­lich­keit, sich mit ih­ren In­ter­es­sen und Fä­hig­kei­ten ein­zu­brin­gen. Ob beim Ent­rüm­peln oder Spiel­platz säu­bern, bei Ma­ler­ar­bei­ten oder beim Herbst­putz: Vie­le hel­fen­de Hän­de ver­schö­ner­ten un­se­re Stadt. Hin­zu ka­men viel­fäl­ti­ge In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen und Be­ra­tungs­an­ge­bo­te. Für den ei­nen oder die an­de­re war der „Schnup­per­tag ins Eh­ren­amt“ hof­fent­lich An­lass, über ein dau­er­haf­tes En­ga­ge­ment nach­zu­den­ken. Das wä­re ein gro­ßer Ge­winn für Ber­lin, denn die Früch­te frei­wil­li­gen En­ga­ge­ments ge­nie­ßen wir al­le – in Form ei­ner le­bens­wer­ten Stadt und ei­nes funk­ti­o­nie­ren­den Gemeinwesens.